Wuggenig Maria, Mundartdichterin aus Berg

bullet

Vorwort "Meine Wurzln"

bullet

Vorwort "Lei klan is mei Welt"

bullet

Mundarttexte aus "Lei klan is mei Welt"

bullet

Mundarttexte aus "Meine Wurzln"

bullet

schriftdeutsche Texte aus "Meine Wurzln"

bullet

unveröffentlichte Texte

bullet

Textherkunft, Copyright, Bestellung


Bild (Sepp Thalmann): "Dås ålte Leb-Haus"

Das alte Leb-Haus

Vor einigen Jahren las ich erstmals Maria Wuggenigs Mundarttexte. Mit Beachtung und Interesse sah ich der weiteren Entwicklung ihres Schreibens entgegen. Und sie setzte diesen ihren Weg mit schon anfangs gegebener Ehrlichkeit und Wirklichkeits- (Wahrheits)suche fort.

Haus, Hof, Familie, Stall; ländliche, bäuerliche Freuden und Mühen der täglichen Arbeit füllen ihr Denken und Empfinden aus. Nachbarschaft bedeutet für sie zwischenmenschliche Verantwortung. Ihr Leben begreift sie in den "großen und kleinen Dingen", die sie nirgends übersieht, und in einem christlichen Weg zwischen Geburt und Sterben.

Humorvoll entblößt sie menschliche Schwächen, spürt ihnen sinnend nach. Kritisch steht sie der fortschrittlichen Welt und Gesellschaft" gegenüber.

Einige der Texte sind im guten Sinne "lyrisch melodiös" und würden sich als Liedtexte für eine Vertonung eignen (z. B. "War gern mit dir gång"). Die Mundart, die lokale Wärme ihrer Sprache, ist gelebt. Ihre Texte (Gedichte) stehen in guter Tradition, Mundartarbeiten ohne "lautes Getue" (wenngleich sie ohne "Gelegenheitsgedichte" nicht auskommt) ins Land zu bringen.

Die schriftdeutschen "lyrischen Versuche" fügen sich ohne Widersprüche in ihre Schreibwelt ein.

Villach, Mai 1994 Franz Stimpfl

Vorwort in "Lei klan is mei Welt"

Frau Maria Wuggenig, die Leb-Bäuerin in Berg im Drautal, tritt mit diesem Büchlein voll lebenswahrer, aus der tiefsten Volksseele sprudelnder Gedichte an die Öffentlichkeit, worüber sich die Kärntner aufrichtig freuen können.

Die Wiege der Frau Wuggenig, geborene Emberger, stand beim "Wieserle" in Schlußnig, einer kleinen Ortschaft ober der gotischen Pfarrkirche von Berg, wo sie am 13. August 1939 das Licht der Welt erblickte. Maria Wuggenig hat seit frühester Jugend gerne gelesen und anderen Kindern Geschichten erzählt. Das konnte sie spannend, daß man ihr begeistert zuhörte. Das Lesen guter Bücher und Zeitschriften hat ihr Leben ungemein bereichert, darum tut sie dies auch noch heute mit großem Interesse.

Weil die Mitmenschen an den Gedichten Gefallen fanden, trat sie damit immer öfter an die Öffentlichkeit. Bei vielen örtlichen Veranstaltungen führte sie die Besucher in Versform durch das Programm und flocht auch eigene Gedichte ein. Bald gab es in Berg kein festliches Geschehen mehr, bei dem nicht auch ein Mundartgedicht von Frau Wuggenig zu hören war, wodurch die Feier mitunter erst die richtige Note erhielt. Im Rahmen des Bildungswerkes konnte sie in den letzten Jahren ihre Gedichte auch in verschiedenen anderen Orten vortragen, wofür ihr immer aufrichtiger Beifall gezollt wurde. Drei ihrer Mundartgedichte erschienen im Buch "Mit Pflug und Feder", ein Sammelband österreichischer Bauerndichter. Mit zwei Gedichten war sie ferner in einer Rundfunksendung "Ins Land einelosn" vertreten.

Nun aber bietet uns Frau Maria Wuggenig ihr erstes Büchlein an, das den sinnvollen Titel trägt "Lei klan is mei Welt". - Mögen recht viele Landsleute nach diesem Büchlein greifen und beim Lesen der 58 Gedichte die Überzeugung gewinnen, daß man nicht im lauten Trubel unserer Zeit mit seinen trügerischen Verlockungen, sondern in der sicheren Geborgenheit der Heimat Erfüllung und Freude finden kann!

Matthias Maierbrugger

Aus: "Lei klan is mei Welt"

LEI KLAN IS MEI WELT

Lei klan is mei Welt
und nit häufti es Geld.
Mein Reichtum im Lebn
tuets ondraseits gebn:
doß i gsund bin und leb,
die klan Freudn auf mein Weg
und da Tau in die Blüeh,
wonn i geh in da Früeh,
wonn die Sunne durchbricht
auf an klan Kindagsicht
und i durch a guets Wort
hon a Trüebsol dasport,
wonn noch an Gnet, noch an Griss
wieda Feiaobnd is.
An Humor, a guets Gmüet,
heitawonn a klans Lied
hot da Herrgott zen Lebn
mir ols Weisetgschenk gebn.
Jo - lei klan is mei Welt
oba guet is se b'stellt!

HON A LIEB I GETROGN

Hon a Lieb i getrogn
auf behuetsome Händ
und die Blüeh in mein Langes
hot ka Reifn vabrennt.

Hon a Lieb i getrogn
durchn Summa, durchs Lebn.
Sie hot mir dos Froahsein
und's Reifwerdn gebn.

Hetz steh i auf mein Ocka
wie a Gorbn im Wind,
wonn eppa da sege Schnitta
zen Obraumen kimmb.

Und suecht er die Gorbn,
er drischt ka laars Stroah,
um jedn Tog, den i glebt hon,
bin i donkbor und froah.

Wer den Hirbest dalebn,
wer schien stad wern und still,
trog mei Lieb durchn Winta,
wonns da Herrgott so will!

ES LAARE HAUS

Laare Fensta ohne Liechta
schaugnt tramat ausn in Schnee.
Laare Fensta, laare Augn,
wonn i hintaschaug tuets weh.

In da Feuerstott im Ofn
huckt schon long die Kältn drin,
und beim Tisch im Herrgottswinkl
hängt lei mehr a stabigs Gspinn.

Geht ka Lochn, geht ka Rearn
durch die Stubnen, durch es Haus.
Hundat Johr und nomol hundat
lei aufamol is olls aus.

Und für wos die dickn Mauan
und für wos die lärchen Tram,
jo für wos die olte Hamat,
wonn ka Mensch mehr sogt - DAHAM!

ES WEGKREUZ

Liegt a Schein auf die Birkn,
wonn da Mond drübageht,
still und blach s'olte Wegkreuz
dazwischn drin steht.

Oft is schwar, wonn i fürgeh,
oft is ringa mei Tritt,
ob es Glück oda Sorgn -
ans geht olleweil mit.

Wonn i s'letzte Mol fürgeh,
wernd die Birkn eppa blüehn,
oda wernd se voll Reifn
im Silbaschmuck stiehn?

I wer's nemma dasechn
und mi dron freun,
lei da Herrgott vom Wegkreuz
werd mei Wondagsell sein.

DA HAUSBRUNN

Wonn i beim Brunntrog steh,
konn i's nit wiehrn,
do kimm i oftamol
ins Simeliern.
Er gibt und gibt
und hört nie auf zen Rinnen,
tuet Tog und Nocht
für olle dosein kinnen.
Und wonns amol
nit gurglt, gluggetzt, spritzt
und wonn in Tottamon
die Kältn sitzt -
schnell gehts in Winta,
hosts nit wiehrn gekinnt -
is dos a Elend,
wonn ka Wossa rinnt!
Er tränkt es liebe Vieh
bei Schnee und Regn,
es Gartl vorm Haus
lebt von sein Segn.
A Tschüppl Kinda
larmt von Schuelgiehn ham,
glabts, doß ans ohne Trinkn
do beim Brunn fürkam!
Und Baien sumpant umma,
kinnan nit vazichtn,
sei trogn viel Tröpflan furt
zen Honigrichtn.
Werd noacha aus sein Segn
wieda Segn,
da Herrgott richtet olls
auf krodn Wegn.
I möcht noch long so giehnen
zwischn Haus und Brunn,
in Regn aufn Buggl
und die worme Sunn.
Doß wie da Hausbrunn war
mei gonzes Lebn,
aus tiefsta Quelln gspeist -
und ollweil gebn!

IN OLTN UNTADOCH

In Untadoch obn - in oltn,
bin i so richtig daham.
Jeda Bolkn, jeds Brett
hot sein uroltn Tram.
Daweil die Welt hostet
und gor oft ohne Sinn,
vaschlofn die Jahrlan
zwischn die Blindbödn drin!
Do dazählt a jeds Drum
sei eigene Gschicht,
und i los in mi eichn,
a jeds Wort hot a Gwicht.
A Spinnradl, a Hoschpl
und in da Trugn danebn
tuet im Weichbuschn drinnen
da Summa noch lebn.
Stehn die Bauanfaßlen laar
aufn Ganglen varon -
wie da Baienvota gong is,
hot er's Lebn mitgnomm.
Die Strotzkettn hängen
von da Orbeit zarissn
und drüba die Bolkn -
vom Holzwurm dabissn.
In da Wiegn im Winkl
is da Fleidnsock kolt,
Kinda kemmen und wochsn -
und furt seind se bold!
Die erstn Schüechlen danebn,
klanvawaschlt und hirt
hon a hamlanes Weh
nit zen Herzn dawiehrt.
Doß i's aufkoltn soll,
dos steht nindast gschriebn,
oba es is oftamol olls,
wos ana Muetta is bliebn!
In oltn Kostn da Hönigtögl
bringt olln den Gsund,
auf da Tür wochsn Röslan
auf oltasblachn Grund.
Wonn i hintn in Winkl
druntaeini glong,
begreif i a Joch und a Orl,
hom schon Feiaobnd long,
liegnd friedle beinonda -
lei a Stroahtrugn danebn
möcht in ihrn ausgfeiltn Maul
noch an Tschüppl dalebn.
Und geht a heutz'tog die Technik
gonz ondast ihrn Weg,
freut mi dennoch dos Olte
solong i holt leb.
Wonn eppa do herobn
amol ollszomm vakimmt,
waß i gwiß, doß man mir
a Drum Hamat wecknimmt!

ERNTEDONK

Vota uns im Himml
so gleim und so weit,
für a Johr volla Segn
is zen Donkn die Zeit!

Host die Frucht glossn wochsn,
dos Korn is greift,
host uns volla Güte
mit Gobn übahäuft.

Unsa Krone aus Ährn
trogn wir zum Oltor,
braucht die Welt Broat und Friedn -
Herr - lei du mochst es wohr.

Fürn Leib - für die Seel
schenkst du unsa Broat,
loß uns a nie vagessn
auf wildfremde Noat!

Unsa Donkn und Bittn
legn wir dir in die Händ,
sei du unsa Mittn,
sei du unsa Onfong und End!

DA MISTSTREUA

Wonn da Langes tuet kemm,
wonn da Hirbest im Lond,
do fohr i holt gern
mitn Mist übas Lond.

Hon mit da Hond ihn gebratet
und gor nit viel gmant,
bin heitawonn amol
aufn Goblstiel glahnt.

Host gmüeßt daklockn
die Brockn
und schaugn aufn Schein -
beim jungen bleibt er liegn,
beim oltn geht er ein!

Wor a gmüetliche Orbeit,
nix hot an getriebn,
und zen Schaugn und Losn
is Zeit gnue gebliebn.

Heutzetog geht olls ondast,
hetz fohrt die Maschin,
je schnella, umso bessa -
und die Freud is dahin.

Da Mistbrata rumplt,
er wurlt und spritzt,
konnst den Lotta kaum sechn,
der varon obn sitzt.

Der Larm und die Hektik,
dos geht mi schon on,
oba da größte Zorn kimmb mir,
weil i selba kan hon!!!

Aus: "Meine Wurzln"

Spurn bleibn
(Zum Unfalltod von Christian, 19 Jahre)

Am Ånfång Hoffnung!
A Kind.
Die Freud wåchst.
Die Sorg wåchst.
19 Jåhr lång.
A finstare Nåcht,
a Bam ohne Rindn!
A Scherbnhaufn.
Endgültigkeit.
Spurn bleibn.
Autospur im Feld.
Summawiesn deckt sie zue.
Spurn im Haus.
Spurn im Herzn,
wie eingebrennt!
Und wieda Hoffnung!
Ewigkeit.
Und wieda Freud - Auferstehung!

A Stübele håbn

A Stübele håbn,
das lådet an ein,
wånn da Tåg sich davonschleicht
mit sein pflichtglådnen Sein!

A Stübele håbn
zum Tramen und Råstn.
Für die Nåcht a Daham,
zwischn Tisch, Bett und Kåstn.

Dåhin trågst dei Freud
und dei Lad, lei für di,
låß die Welt vor da Tür,
nit ålls wissn mueß sie!

Dås Liecht hintan Fensta
schickt an Grueß in die Nåcht,
is a Bruggn zum åndan,
der indastwo wåcht!

Hån den Grueß wohl vanommen,
in mei Herz fållt da Schein,
wer werd nebn deina
im Stübelen sein?

A Stübele håbn
Illustration: Willi Grabner

Da Gimpl

A Gimplweibl mit sein Månn
frißt sich mit Kern den Bauch voll ån.
Båld mueß es Weibl aufn Åst ausweichn,
es Manndl druckt ins Häusl eichn!

A gånz a schlechte Åbsicht håt's,
denn untan Weiblen paßt die Kåtz!
Er bleibt in gschütztn Häuslen drin
und håt a Junge längst im Sinn!

"Geh, lieba schwårza Båuz, i bitt,
draußn huckt mei Ålte - geh damit!
Dånn bin i für die Junge frei,
möcht Hochzeit håltn im schönen Mai!"

Gånz traut es Weibl nit sein Gspån
und fliegt noch frühe genua davon:
Da schwårze Båuz håt's Manndl gfressn
- er is hålt decht - a Gimpl gwesn!

War gern mit dir gång
(Vertont von Walter Winkler)

War gern mit dir gång,
mit dir, Hånd in Hånd.
Durchn Langes, durchn Summa,
übers herbstliche Lånd!

War gern mit dir gång,
voll Bångnis und Freud.
A Lebn zen åndan,
Jåhr für Jåhr, durch die Zeit.

War gern mit dir gång,
wer håt's uns vawiehrt?
Wer håt auf da Wegschad
ausanånda uns gführt?

War gern gång nebn deina,
a Weg und a Ziel.
Blåst da Hirbestwind eina,
wernd die Wünsch långsam still!

Ka Strom

Wieso is ka Strom heint?
Da Trennwart herausn?
I müesset gschwind föhnen,
mei Frisur tuet mi grausn!
Möcht schnell haße Milech,
bevor i hetz geh.
Da E-Herd ka Lebn,
o herrjemine!
Mueß die Zeit bei "Ö3" hörn,
mei Uhr gibt kan Ton.
Doch still is im Radio,
es kriegt jå kan Strom.

Wa a Kuhe noch zen Melchn,
då håst die Miser,
fångst mit die Händ ån zen reißn,
gibt's die Milech nit her!
In da Küehltrugn drinnen,
bei Schnitzl und Bråtn,
jå, då kånnst den Strom
erst går nit dakråtn.
An Kaffee möcht i reibn,
wås tue denn hetz i,
die Håndmühl måcht Schrot her,
is lei mehr Nostalgie!

Und in Båd schreck i hinta,
a Wäschberg is drin.
Kånnst die Wäsch öfta wechsln,
wåscht jå eh die Maschin.
Jå, de håt heut Feieråbnd und råstet sich aus
und denkt sich, du håst wohl an Brunn vorn Haus!
Die Wåschrumpl und 's Wanndl
hån i dem "Edlhoff" gebn.
Wer werd denn dås gånze ålte
Graffl aufhebn!

Da Staubsauga im Eck
låßt sich a nit åntreibn,
mitn Besn auskehrn,
sunst werd mir nix bleibn!
Da Bildschirm heint finsta,
dås waß i hetz schuen,
wo soll i denn noacha
die Kinda hintuen?
Auf die Nåcht wer i müessn
a Kirzn ånzündn,
tue jå sunst in da Finsta
mei Bett niema findn!

Na, a Welt ohne Strom,
stell dir vor dås - mitnichtn,
lei wånn die Stromrechnung kimmt,
könnt man auf ållszåmm vazichtn!

Schriftdeutsche Texte

Verzauberte Stunde

Feiertägliche Stille!
Tief schläft der Hund neben mir.
´s ist, als wären wir beide
einsam - im weiten Revier.

Üppig knospender Flieder,
erste Margeriten im Licht.
Und kein Mund, der mir mahnend
spricht von vergessener Pflicht.

Da nehm' ich ein Buch in die Hände,
berauscht vom geschriebenen Wort.
Während die Seiten ich wende,
bin ich weltenweit fort!

Dank' euch, ihr Dichter und Denker,
längst der Erde entrückt!
Da euer Wort noch nach Ewigkeiten
tief mir die Seele beglückt!

Sterbender Baum
(daheim im Wieserle Feld)

Ich sehe dich liegend,
noch wurzelnd im Land,
Knospen noch tragend,
dem Licht zugewandt!

Schon hörst du die Säge,
du weißt um den Tod.
Sterbender Birnbaum,
mich rührt deine Not!

Tief in deinem Stamme
ein Vogelnest ruht.
Früh schon als Kinder
sahen wir nach der Brut.

Manchmal noch träum ich
der Kinderzeit Traum.
Träum' von den Spielen
rund um den Baum.

Es kamen die Sommer
voll Sonne und Glut.
Hab' in deinem Schatten
oft träumend geruht.

Doch wurden wir älter,
mein Baum, ich und du,
es wuchsen die Ringe
der Jahre uns zu.

Auch ich möchte Baum sein,
fruchttragend wie du.
Auch ich neige langsam
der Erde mich zu!

Willi Grabner: Sterbender Baum
Illustration: Willi Grabner

"Luise Rinser"

Ich wog dein Buch in meinen Händen,
legte es still zurück.
Doch es rief mich immer wieder,
bannend meinen Blick.

Teilst dich mit, von Frau zu Frau mir,
tust dein Wesen kund,
läßt mich deine Seele ahnen,
schaudernd, bis zum Grund!

Magisch winken mir die Seiten
Zeil' um Zeile zu.
Immer bin ich die Beschenkte
durch das fremde Du!

Wenn ich nach den letzten Seiten
mich entfern' von dir,
ist's ein traurig' Abschiednehmen
wie von Freunden mir.

Doch, du bist mir nicht verloren,
hältst nur wartend still.
Immer zu mir wiederkehrend,
wenn nur ich es will!

Unveröffentlichte Texte

 

Nachdruck aus den Büchern von Maria Wuggenig:
LEI KLAN IS MEI WELT, © by Verlag Johannes Heyn Klagenfurt, 1985, ISBN 3 85366 458 X
Meine Wurzln, © by Verlag Johannes Heyn Klagenfurt, 1994, ISBN 3 85366 752 4

Bestellung: Verlagportraits - Verlag Johannes Heyn
Verlag Johannes Heyn, Friedensgasse 23, A-9020 Klagenfurt
Tel.: +43-463-336 31 Fax: +43-463-336 31 - 33.

Seiten-Anfang | © by ejw | 27.04.2007